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Aktualisiert am 19.8.11

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Open Air Tango Fest am 16. Juni 2007

 

 

Am 16. Juni fand unsere 3. Open Air Milonga vor dem Stadttheater Schweinfurt ab 18 Uhr bei schönem Wetter statt.

Für die LIVEmusik sorgte das Gobi Gerber Duo:

     
 
     
  Sergio Gobi, Gesang.
Sergio Gobi wurde 1963 in Buenos Aires geboren. Der Tango begleitete ihn schon seit seiner Kindheit. „Mein Vater hatte daran Schuld. Damals war der Tango praktisch schon tot. Alle meine Freunde hörten Rock'n Roll".

Seit seiner Jugend sang er hier und dort, „jedoch ohne großen Erfolg". „Mein erstes Tangoorchester bestand aus zwei Leuten, meinem Freund, dem Bandoneonspieler Fabián Carbone und mir mit meiner Gitarre und Stimme". Danach versuchte er sich mit anderen Tangobands, widmete sich aber schließlich der Malerei, die er studiert hatte.

Der Tango hatte ihn und Buenos Aires jedoch nicht ganz verlassen. Denn er übte in den Milongas (Tangobällen). Dort lernte er ihn tanzen.

1998 reiste er zum ersten Mal nach Berlin und „hatte das Glück" dort mit Coco Nelegatti zu spielen. „Berlín inspirierte mich von Neuem“. Als er nach Buenos Aires zurückkehrte, machte er Aufnahmen mit dem Gitarristen Matías Sorokin. „Eines Tages besuchten mich die Musen und ich komponierte einen Tango."

Seit Juni 2001 lebt Sergio Gobi in Berlin. Hier begleitete er ein Jahr lang als Sänger das Duo „Tango y más“.


Christian Gerber *1976; studierte an der Hochschule für Musik “Hanns Eisler“ in Berlin.

Bereits 1994 begann seine intensive Beschäftigung mit dem argentinischen Tango.

Er besuchte u.a. Kurse bei den Bandoneonisten J. J. Mosalini und A. Marcucci.

Neben dem Mitwirken an zahlreichen Genre - übergreifenden Projekten und Konzerten mit zeitgenössischer Musik (bspw. “Novemberland“ gemeinsam mit Literaturnobelpreisträger Günther Grass) runden Film- (bspw. für Helmut Dietl) und Theatermusiken (z.B. am Deutschen Theater, Schaubühne Berlin, Berliner Ensemble) seine musikalische Tätigkeit ab. Seit 2003 spielt er gemeinsam mit dem Electronic - Fusion - Projekt "Tangocrash", "Ensemble Hyperion" und dem Gran orquesta tipica "Sabor a Tango". Als Studiomusiker arbeitete er für so bekannte Künstler wie Herbert Grönemeyer oder Anett Luisan.
     
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